Gesellschaft für Forschung auf biophysikalischen Grenzgebieten

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Symposium 2014

Beiträge Herbsttagung der GFBG - 8. November 2014:
 
Einführungsreferat von Prof. Hans Leuenberger GFBG Sympsoium 2014
"Orte der Kraft und ihre Erforschung" von Dr. Andrea Fischbacher
"Traditionelle Chinesische Medizin und Kraftortforschung" von Dr. Marion Herrig
 
Herbsttagung der GFBG - Programm
im Restaurant Seegarten Münchenstein am Samstag, 8. November 2014
 

13:30 - 17:00 Uhr
mit Prof. Dr. Hans Leuenberger, Dr. Andrea Fischbacher und Dr. Marion Herrig.

Die Vorträge finden anschliessend an die am Vormittag stattfindende Generalversammlung der GFBG statt. Der Eintritt zur Tagung ist im Mitgliederbeitrag von Fr. 60.- inbegriffen. Für erstmals teilnehmende Interessenten ist der Eintritt frei.

 

Kraftorte und ihre Erforschung

Was sind Kraftorte und wie werden sie bestimmt? Können sie gemessen oder getestet werden? Macht es Sinn, mit naturwissenschaftlichen Methoden zu arbeiten oder verlangt, was wir wahrnehmen, eines geisteswissenschaftlichen Zugangs? Als Masseinheit haben sich die sogenannten Bovis-Werte eingebürgert, die vorgeben, eine naturwissenschaftliche Einheit zu sein. Inwiefern ist das richtig und hilfreich?

Frau Dr. Fischbacher geht als Religions- und damit als Geisteswissenschafterin in ihrem Referat der nicht einfachen Fragestellung nach dem verbindenden Element in der Forschungsmethode, der Möglichkeit des Brückenschlags von der Geistes- zur Naturwissenschaft nach und benennt die Schwierigkeiten, die sich ihr in der täglichen Auseinandersetzung mit der Thematik stellen.


Traditionelle Chinesische Medizin in Bezug zur Kraftortforschung

Der Begriff Kraftort deutet es bereits an: es scheint von einem Ort eine bestimmte Wirkung auszugehen, die Menschen erfahren können. Spezifische, diesen Orten eindeutig zuordenbare physikalische Kräfte hat man allerdings noch nicht messen können. In der Traditionellen Chinesischen Medizin spielt der Begriff Qi (Japanisch: Ki) bei der Beschreibung von Zuständen oder Wechselwirkungen eine zentrale Rolle und wird oft - eher unzulänglich - als Energie übersetzt. Beiden Fällen ist gemeinsam, dass Menschen Wirkungen spüren zwischen Umwelt und Mensch aber auch von Mensch zu Mensch oder innerhalb eines Menschen und diese Wirkung nicht mit unseren herkömmlichen physikalischen Ansätzen beschrieben werden können.

 

Nähere Angaben zu den Referentinnen

Frau Dr. Andrea Fischbacher ist Germanistin, Religionswissenschafterin und Kraftorteforscherin, sie leitet die Forschungsstelle Kraftorte Schweiz und präsidiert die Vereinigung Schweizer Kraftorte VSK. Die Biografin und Schülerin von Blanche Merz arbeitete vor ihrer Ausbildung zur Kraftorteforscherin als Assistentin und Dozentin an der Universität Zürich.

Frau Dr. rer.nat. Marion Herrig, Chemikerin, Vorstandsmitglied der GFBG, Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) mit Schwerpunkt Akupressur, 1. Vorstand der Drei Länder Schule e.V. - Ausbildungszentrum für Traditionelle Chinesische Medizin.  

 
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